Suntracker

Suntracker

Suntracker - oder auch Solartracker genannt, sind die effizienteste Methode, den Ertrag pro Modul zu maximieren. Mit einer zwei-achsigen Sonnennachführung folgt der Suntracker der Sonne und richtet die Module immer im optimalen Winkel aus. Dadurch lassen sich nicht nur bis zu 50 Prozent mehr Ertrag pro Modul generieren. Auch der Ertragslastgang, also das Zeitfenster, in dem das Modul Strom erzeugt, wird maximiert - auf den Tag aber auch aufs Jahr gesehen.  

Befestigung

Suntracker werden entweder im Boden mit Erdnägeln, auf Punktfundamenten oder auch an Wänden und Mauern befestigt. Auch für geeignete Dächer lassen sich technische Lösungen finden, wie der Suntracker optimal angebracht werden kann.

Technische Spezifikationen

Suntracker gibt es mit vier und sechs Modulen. Mit einer Länge von 4 Metern, einer Breite von 3 Metern und einer Höhe von  3,50 Metern lassen sie sich auch an Stellen anbringen, die sonst nicht für eine PV-Anlage in Frage kämen. Mit etwa 400 Kg Eigengewicht lassen sie sich auch auf stabilen Dächern installieren. Suntracker arbeiten automatisch, sie stellen sich bei zu starkem Wind in eine windneutrale Position und  bedürfen keiner regelmäßigen Wartung. Der Abstand zwischen den Anlagen sollte mindestens 7 Meter sein, damit  Eigenverschattung vermieden wird.   

 

Ein Suntracker mit sechs Modulen kann bei einem schattenfreien Standort zwischen 4.000 und 5.500 kWh pro Jahr erzeugen - bei sonnigen Tagen im Sommer etwa 30 kWh pro Tag, im Winter 10 bis 20 kWh. Damit sind Suntracker die effizienteste Art, die Leistung Ihrer PV-Anlage voll auszuschöpfen.

Breite Ertragsstreuung - Hoher Eigenverbrauch - Mehr Profitabilität

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